
Die Botschaft des 1. Petrusbriefes
März 2010
Er selbst gehört zu den besonders prominenten Personen des Neuen Testaments. Die kritischen Stationen seines Lebens sind den Christen bestens bekannt.
Sein Mut wird bewundert, sein Temperament belächelt. Seine manchmal vorlauten Einwände erinnern uns an die Widerspenstigkeit unseres eigenen Herzens.
Nur seine Beiträge zur Bibel findet man seltener zitiert als etwa die Schriften des Paulus oder die Evangelien seiner Kollegen.
Dabei hat er zwei Briefe zum Neuen Testament beigetragen, in denen brisante theologische Themen und griffige persönliche Hinweise eng miteinander verbunden werden.
Im 1. Petrusbrief beschreibt der inzwischen gereifte Apostel den Druck, dem die Christen in der Welt ausgesetzt sind.
Dennoch – und gerade deshalb! – sind „Hoffnung“ und „Zukunft“ wichtige Themen in diesen Kapiteln.
Petrus erinnert uns an die Vorrechte und das große Glück des Christseins.
Und er zeigt praktische Hilfen auf, wie unsere Familien und Gemeinden Widerstände überwinden, Sorgen besiegen und zur Ehre des HERRN Jesus Christus leben können.
Download der Vorträge:
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Referat I Hoffnung ohne Ende, 1. Petrus 1, Teil 1 |
Kurt Philipp
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1. Grundlage und Inhalt unserer lebendigen Hoffnung (1,1-5)
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... Teil 2 |
2. Auswirkungen unserer lebendigen Hoffnung - in unseren Lebensgrundlagen und auf unsere Lebensweise (1,6-25)
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Referat II "Unwiderstehlich" - Hoffnung zieht Kreise, 1. Petrus 2, Teil 1 |
Dr. Wolfgang Nestvogel
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1. Wachset im Glauben ... (2,1-10)
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... Teil 2 |
2. Überzeugt die Welt ... (2,11-21a)
3. Blickt auf das Leiden unseres Herrn Jesus Christus (2,21b-25)
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Referat III, 1. Petrus 3,1 - 4,6, Teil 1 |
Kurt Philipp
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1. Hoffnung in Ehe und Familie (3,1-7)
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... Teil 2 |
2. Hoffnung und unsere zwischenmenschlichen Beziehungen (3,7-4,6)
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Referat IV / Gottesdienst :"Unbesiegbar" - Hoffnung schlägt Leid ...
Eine biblische Strategie für den Endspurt |
Dr. Wolfgang Nestvogel
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1. Liebe
2. Leiden
3. Leiterschaft
4. Lebensschule
5. Lichtblicke
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