
Über die Bibeltage
Wer gründliche Bibelarbeiten, aktuelle Informationen und fröhliche Gemeinschaft sucht – der ist gerade richtig bei den Bibeltagen.
Und das seit gut 15 Jahren. Anfangs als Schulung für Mitarbeiter gedacht, hat sich der Hörerkreis beständig ausgeweitet.
Für viele „Stammgäste“ sind die Termine im März und September zu einem festen Bestandteil ihrer Jahresplanung geworden.
Und es kommen immer wieder neue dazu.
Dabei ist das Konzept denkbar einfach und die Teilnahme an den Bibeltagswochenenden für die Besucher durchaus anstrengend.
Ausführliche Vorträge und gesprächsintensive Mahlzeiten (zu denen viele Teilnehmer durch mitgebrachte Salate und Kuchen beitragen)
wechseln einander ab. Zuhören und Austausch, Ermutigung und Horizonterweiterung, die Bibeltage sind Bildungstage und Erholungstage in einem.
Für die Organisation sorgt das erfahrene Team der Bekennenden Evangelischen Gemeinde Hannover (www.beg-hannover.de).
Auf diese Weise haben wir das Buch der Bücher in größeren Zusammenhängen erkundet und erschlossen.
Für das Markus-Evangelium benötigten wir zum Beispiel drei Bibeltagswochenenden, für Johannes deren vier.
Das Richterbuch wurde ebenso studiert wie die Propheten Jesaja oder Hosea. Ob Hiob oder die Timotheusbriefe,
Hebräerbrief oder die Bücher Esther und Ruth im Vergleich – immer war es spannend zu sehen, wie der Eine Gott durch
verschiedene Menschen seine Pläne zum Ziel führt und seine Wahrheit offenbart.
Dabei fiel manches Licht auf aktuelle Entwicklungen in Politik und Zeitgeschichte.
Weite Horizonte wurden erkundet und ganz persönliche Nöte ins Gebet genommen.
Zuletzt half uns der Prophet Maleachi, dessen drei Kapitel den Brückenschlag vom alten zum neuen
Testament vorbereiten.
Inzwischen ist auch ein umfangreiches Archiv entstanden, in dem wichtige Stationen der Bibeltagsgeschichte und damit eine Vielzahl von Bibelauslegungen
zum Download zur Verfügung stehen.
Sie sind herzlich eingeladen, sich dort zu bedienen – und dann am besten selbst zu den nächsten Bibeltagen anzumelden.
Denn es liegt noch viel Arbeit vor uns. Wir machen weiter wie bisher. Das Buch der Bücher, Buch für Buch.

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